Sanierte Räume der Weinbergschule in Ansbach eingeweiht

Kinderhort der Diakonie Neuendettelsau und Johann-Heinrich-Pestalozzi-Schule profitieren


Lebenskreuze aus der Werkstatt für Menschen mit Behinderung brachten Rektor Dr. Mathias Hartmann (Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau) und Pfarrer Matthias Weigart (Vorstand Bildung) den Einrichtungsleiterinnen Ulrike Hahn und Anke Schmiedgen (im Bild von links nach rechts) zur Einweihung als Geschenk mit. © Diakonie Neuendettelsau/Thomas Schaller

In Ansbach ist der sanierte Teil der Weinbergschule festlich mit Musik, Tanz und Grußworten eingeweiht worden. Seit September steht das Gebäude auch dem Förderzentrum Johann-Heinrich-Pestalozzi-Schule und dem Kinderhort der Diakonie Neuendettelsau zur Verfügung.

„Als Diakonie Neuendettelsau ist es uns wichtig, dass in all unseren Einrichtungen Kinder und Eltern unabhängig von Religion, Kultur und Geschlecht gleichermaßen willkommen sind“, sagte Rektor Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau, bei der Einweihung.

Die Gespräche mit der Stadt Ansbach zur gemeinsamen Nutzung der neuen Räumlichkeiten hatten bereits 2015 begonnen. Parallel wurde der Umbau des Altbaus vom Stadtrat auf den Weg gebracht. Im April 2017 begann die Generalsanierung, bei der vier Millionen Euro investiert wurden. Unter der architektonischen Leitung von Monika Freund entstanden moderne, helle und freundliche Klassen-, Gruppen- und Aufenthaltsräume.

Die Trägerschaft des Kinderhorts hatte die Diakonie Neuendettelsau mit dem Umzug zum 1. August 2018 von der Evangelischen Schule und deren Träger, der Gesamtkirchengemeinde Ansbach, übernommen. Im Kinderhort unter Leitung von Anke Schmiedgen finden 75 Kinder zwischen der 1. und 4. Klasse einen Betreuungsplatz.

Als Sonderpädagogisches Förderzentrum mit offener Ganztagsschule bietet die Johann-Heinrich-Pestalozzi-Schule unter der Leitung von Ulrike Hahn Platz für 246 Schülerinnen und Schüler.

„Die Partnerschaft zwischen Stadt und Diakonie gewährleistet eine langfristige Nutzung des Gebäudes zum Wohle der Schülerinnen und Schüler“, ergänzte Oberbürgermeister Carda Seidel.

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