Lesung mit anschließendem Gespräch im Gemeindezentrum St. Andreas Nürnberg

Die Ambulanten Dienste der Diakonie Neuendettelsau in Nürnberg veranstalten eine Lesung mit der SWR-Journalistin Christina Erdkönig am 13. März 2018. Die Autorin liest aus ihrem Buch „Loslassen und Leben aufräumen“. Beginn ist um 19 Uhr im Gemeindezentrum St. Andreas. Der Eintritt ist frei.

Was tun mit der Tassensammlung der Mutter? Wohin mit den Lieblingshausschuhen des Vaters? Nach dem Tod der Eltern stehen die Hinterbliebenen vor einem Berg von Dingen, die sich oft über Jahrzehnte angesammelt haben. Für die Angehörigen beginnt dann ein schwieriger, oft schmerzhafter Prozess, wenn die elterliche Wohnung endgültig aufgelöst werden muss. Erinnerungen werden wach. Für manche beginnt eine Spurensuche, für andere eine Reise in die Kindheit. Neue oder alte Konflikte können aufbrechen.

Da ist es hilfreich, sich rechtzeitig mit diesem Thema auseinander zu setzen. Eine Möglichkeit dafür bieten die Kirchengemeinde St. Andreas in Nürnberg-Thon und die Ambulanten Dienste Nürnberg der Diakonie Neuendettelsau. Sie veranstalten am 13. März 2018 im ökumenischen Gemeindezentrum, Cuxhavener Str. 54, eine Lesung mit der Autorin und SWR-Journalistin Christina Erdkönig. Sie liest aus ihrem Buch „Loslassen und Leben aufräumen“ und bietet Orientierung, wie der schwierige Prozess des Loslassens gestaltet werden kann. Für ihr Buch hat sie 14 Betroffene befragt. Deren Aufräumgeschichten und ihre eigene Erfahrung sind Grundlage des Buches. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Zum Buch: Christina Erdkönig, Loslassen und Leben aufräumen – Was mit uns geschieht, wenn wir die Wohnung unserer Eltern auflösen, Kreuz-Verlag, 2014

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In Zeiten von Corona sind Ultraschalluntersuchungen ein Schlüsselelement, um zu sehen, wie es Covid-19-Patienten geht. Mit seiner Spende unterstützt der Rotary Club Nürnberg-Kaiserburg die intensivmedizinische Versorgung der Klinik Hallerwiese-Cnopfsche Kinderklinik.

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Anders als die Schüler von allgemeinbildenden Schulen müssten Pflegeschüler vor und nach dem Unterricht an ihrer Schule jeweils 14 Tage Quarantäne einhalten, um der Verbreitung von Covid 19 in den Pflegeheimen vorzubeugen. Im Klartext: Für einen Theorieblock von 14 Tagen würden die Schülerinnen und Schüler sechs Wochen in ihrer Praxisstelle ausfallen. „Einen so langen Ausfall kann kaum ein Seniorenheim verkraften“, meint Philipp Böhm, Leiter der Diakoneo-Berufsfachschule für Pflege in Roth.

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Blauer Himmel, Sonne und Songs aus den 60er und 70er Jahren – gemeinsam mit Musiker Andreas Cipa brachte SIGENA-Koordinatorin Inge Spiegel musikalische Abwechslung in die Höfe der Wohnungsbaugesellschaft Nürnberg (wbg). So konnten die Menschen in der Nachbarschaft die Corona-Isolation zumindest für kurze Zeit vergessen und ein exklusives Konzert von ihrem Balkon aus genießen.

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