Acht Spieler der Nürnberger Profimannschaft und Maskottchen Pucki erfreuten die kleinen Patienten, Eltern und Mitarbeiter mit ihrem Besuch

Für die kleinen Patienten nahmen sich die Profispieler sehr viel Zeit. © Diakonie Neuendettelsau/Claudia Pollok

Mehr Spieler als auf dem Eishockey-Spielfeld: Mit acht Profisportlern waren die Thomas Sabo Ice Tigers heuer ganz stark vertreten in der Cnopfschen Kinderklinik. Für die kleinen Patienten war es ein besonderes Erlebnis - ein Sieg auf ganzer Linie.

Der Besuch der Ice Tigers ist an der Cnopfschen Klinik der Diakonie Neuendettelsau eine liebgewonnene Tradition: Die kleinen Patienten, Eltern und Mitarbeiter fiebern dem Termin schon Tage vorher entgegen. Trotzdem war es diesmal ein ungewohnter Anblick im Foyer: Gleich acht Spieler der Thomas Sabo Ice Tigers saßen mit riesigen Teddybären auf der Bank und warteten auf den Start des Rundgangs.

Ungewohnter Anblick im Foyer der Klinik Hallerweise/Cnopfsche Kinderklinik: Die Spieler der Thomas Sabo Ice Tigers sind zu Besuch – und haben Teddys mitgebracht. © Diakonie Neuendettelsau/Claudia Pollok

Will Acton, Brett Festerling, Dane Fox, Shawn Lalonde, Brandon Segal, Max Kislinger, Brandon Buck und Daniel Weiß ließen es sich nicht nehmen, den Kindern auf den Stationen Regenbogen, Strand, Garten und Zirkus eine Freude zu machen. Mit acht Spielern waren sogar mehr Profisportler in der Cnopfschen Kinderklinik als regulär auf dem Eishockey-Spielfeld.

Pucki war der heimliche Star

Begleitet wurden sie vom Mannschafts-Maskottchen Pucki und den Sponsoren Harald und Nathalie Röckelein, die die Teddybären für die Aktion spenden. Die Eishockey-Profis verteilten kleine und große Kuscheltiere, schrieben haufenweise Autogrammkarten und verschenkten Mannschaftskalender. Maskottchen Pucki war wie immer der heimliche Star bei den Kindern, hüpfte durch die Krankenzimmer und umarmte die kleinen Patienten. Aber auch für die Eltern war der Besuch eine schöne Abwechslung: „Das erste Mal im Krankenhaus und gleich kommen die Ice Tigers“, freute sich eine Mutter und schoss ein paar Handyfotos für ihren Mann – einen Ice Tiger-Fan.

Mehr Spieler als auf dem Eishockey-Spielfeld: Acht Spieler der Thomas Sabo Ice Tigers und die Sponsoren Harald und Nathalie besuchen die Cnopfsche Kinderklinik. © Diakonie Neuendettelsau/Claudia Pollok

Ein tolles Erlebnis - auch für die Mitarbeiter

Überall strahlende Gesichter: Auch für die Mitarbeiter der Cnopfschen Kinderklinik war das Treffen mit den Ice Tigers das Highlight ihres Arbeitstags und ein Motivationsschub. Viele machten Fotos und freuten sich mit den kleinen Patienten. Für diese nahmen sich die Profispieler sehr viel Zeit und gingen auf jede Situation individuell ein. So plauderten sie im Gang mit den vorbeigehenden Eltern, besuchten Kinder, die das Bett noch nicht verlassen durften, im Zimmer und lieferten mit Pucki eine kleine Showeinlage im Flur für einen kleinen Jungen, der wegen einer Infektion nur durch die Zimmertür spitzen konnte.

Weitere Pressemitteilungen
25. Juni 2020

Nach der Ausarbeitung eines umfangreichen Hygienekonzepts hält die St. Laurentiusgemeinde ab Sonntag, 28. Juni, wieder öffentliche Gottesdienste ab. „Wir freuen uns sehr darauf, unsere Gottesdienste mit Besuchern zu feiern“, erklärt Pfarrer Dr. Peter Munzert.

25. Juni 2020

Die Bewohner der Senioreneinrichtungen von Diakoneo sind glücklich darüber, dass sie wieder Besuch bekommen können. Die Corona-Pandemie bringt zwar immer noch viele Einschränkungen mit sich, aber die Mitarbeitenden versuchen, diese herausfordernde Zeit für die Betreuten und ihre Angehörigen bestmöglich zu gestalten.

18. Juni 2020

In der regionalen Stroke Unit der Diakoneo Klinik Schwabach werden Patienten mit Schlaganfall oder Verdacht auf Schlaganfall behandelt. Dafür ist die Abteilung unter der Leitung von Jasmin Meyer nun erneut ausgezeichnet worden.

15. Juni 2020

Selbstständig bleiben und gleichzeitig geborgen in einer Gemeinschaft leben:
Die beiden ambulant betreuten Wohngemeinschaften von Diakoneo ermöglichen pflegebedürftigen Menschen, für die vollstationäre Pflege nicht gewünscht oder erforderlich ist, in einem gemeinsamen Haushalt zu leben. Ab dem 1. Juli 2020 können jeweils acht und zwölf Seniorinnen und Senioren in die neu gegründeten ambulanten Wohngemeinschaften „Glatzenstein“ und „Speikerner Reiterlein“ einziehen. Das Besondere an diesem Wohnkonzept ist, dass die Mieter ganz individuell Pflege- und Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen können. Es gibt noch freie Plätze. Interessenten können sich beim Seniorenhof Neunkirchen am Sand melden.

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.

 

E-Mail schreiben

Oder rufen Sie uns an unter +49 (0) 98 74 / 8 - 22 97