BayernMUN 2018 : Diakonie Neuendettelsau unterstützte Studierende

Bereits zum zweiten Mal unterstützte die Diakonie Neuendettelsau, die sich seit Jahren als Partner der BayernMUN vielfach engagiert, vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der simulierten UN-Konferenz mit Stipendien in Höhe von jeweils 250 Euro.

Zum siebten Mal fand die BayernMUN heuer statt – diesmal im Marmorsaal des Presseclubs Nürnberg. Organisiert wurde sie von der 2012 ins Leben gerufenen „United Nations Society in Nürnberg e.V.“, die die Diakonie Neuendettelsau seit ihrer Gründung unterstützt. An drei aufeinanderfolgenden Tagen schlüpften die 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus über 25 Nationen in die Rolle der Delegierten eines ihnen vorab zugeordneten Landes. Ihre Aufgabe war es rund um die Themen Menschenrechte, Sicherheit und Entwicklung zu debattieren und zu diskutieren.

Über 25 Nationen nahmen heuer an der simulierten UN-Konferenz in Nürnberg statt.

Der Schwerpunkt der BayernMUN 2018 lagen heuer auf dem Sicherstellen von Zugang zu sauberem und sicherem Wasser, dem Sicherstellen von gleicher Beteiligung von Frauen und Männern in demokratischer Regierungsführung und Friedensförderung und dem Erreichen der nachhaltigen Entwicklungsziele durch Wissenschaft, Technologie und Innovation sowie datengetriebener Entscheidungsfindung.

Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau (2.v.r.), gemeinsam mit den Stipendiaten der BayernMUN 2018 Antonia Kuhn, Angelina Keller, Cullin Flynn und Jesse Karanaja (von links).

Die Diakonie Neuendettelsau unterstützt die Organisation seit Anfang an. „Da wir uns auch als Pfeiler für politische Bildung junger Menschen in der Region verstehen, ist es für uns wichtig, die Partnerschaft zu stärken“, erklärte Dr. Mathias Hartmann während der Eröffnungsveranstaltung. Auch deswegen unterstützte die Diakonie Neuendettelsau heuer wieder vier Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Stipendien in Höhe von jeweils 250 Euro. 

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