Beeinflusst Diabetes das Autofahren?

Mehr als 150 Besucher informierten sich beim Diabetestag der Klinik Neuendettelsau

Diabetesist mehr als Insulin zu spritzen und regelmäßig Blutzuckermessen. Diabetes ist eineweitverbreitete Krankheit, die alle Lebenslagen betrifft. Kontinuierlich überdie Krankheit zu informieren ist für Dr. Stefan Dörr, Chefarzt der KlinikNeuendettelsau, deswegen sehr wichtig. Gemeinsam mit dem Diabetes-Team derKlinik Neuendettelsau organisierte er den diesjährigen Diabetestag, der alsPatientenveranstaltung in Kooperation mit der Krankenkasse AOK stattfand.

Dr. Stefan Dörr begrüßte die zahlreich gekommenen Besucherinnen und Besucher, die in den großen Veranstaltungssaal der Diakoneo-Klinik Neuendettelsau gekommen waren. An den Infoständen der Kooperationspartner konnten sie sich über die Krankheit Diabetes informieren und mit Experten ins Gespräch kommen. Zentraler Bestandteil der Patientenveranstaltungen waren die drei Vorträge des Mediziners Dr. Anselm Diener und des Psychologen Dr. Berthold Maier. 

An Infoständen hatten die Besucher die Möglichkeit sich umfassend über die Krankheit zu informieren. © Amanda Marien

„Welche Folgen Diabetes hat und wie man der Krankheit am besten vorbeugen kann, haben Betroffene und Angehörige oft schon zur Genüge gehört“, sagte Dr. Stefan Dörr in seiner Begrüßung. „Wir haben den Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung deswegen auf den Alltag mit Führerschein und den Umgang in der Familie gelegt“, informierte er.

Dr. Anselm Diener erläuterte die Auswirkungen von Diabetes im Alltag eines Autofahrers.

So sprach Dr. Anselm Diener über die Aspekte der Verkehrsmedizin und Dr. Berthold Maier aus Bad Mergentheim hielt einen Vortrag zum Thema „Diabetes – Es bleibt in der Familie“ und sprach in einem zweiten Vortrag über das Thema „Wege zum Glück“. Wie Dr. Anselm Diener erklärte, führe am häufigsten die Unterzuckerung (Hypoglykämie) zu Unfällen. Vorgebeugt werden könne dies dadurch, dass sich Betroffene gut informieren, zum Beispiel durch eine Diabetes-Schulung.

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