Diakoneo steht zu allen Krankenhausstandorten. © Diakoneo

„Diakoneo steht zu allen seinen Krankenhaus-Standorten. Durch die verstärkte Zusammenarbeit und eine Vielzahl von Zertifizierungen sind unsere Abteilungen nicht nur groß genug, sondern wir bieten auch die geforderte medizinische Qualität“. Mit diesen Worten reagiert Michael Kilb (Vorstand Gesundheit) auf die Forderung einer Stiftung, in Deutschland hunderte von Krankenhäusern zu schließen.

„Die Zeichen der Zeit haben wir schon lange erkannt“, so Kilb weiter. Mit der Übernahme der Anteilsmehrheit an der Klinik Schwabach und dem Zusammenschluss der Diakonie Neuendettelsau mit dem Diak Schwäbisch Hall wurden die Voraussetzungen geschaffen, um dauerhaft auf dem schwierigen Gesundheitsmarkt bestehen zu können.

Als positive Beispiele für den eingeschlagenen Weg in die Zukunft nennt Kilb die Zusammenarbeit zwischen den Kliniken in Neuendettelsau und Schwabach und den Ausbau der Abteilungen im Bereich der Kardiologie unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Marcus Pirot sowie das EndoProthetikZentrum (EPZ) an der Klinik Schwabach mit Chefarzt Dr. med. Stephan Oehler an der Spitze. Allerdings, so Kilb, dürfe man sich nicht auf den bisherigen Lorbeeren ausruhen: „Um die Zukunft der Kliniken auch weiterhin zu sichern, werden wir uns ständig weiter entwickeln. Die hochqualifizierte wohnortnahe Versorgung von Patienten ist für uns wesentlicher Bestandteil gelingender Gesundheitsversorgung“.

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