Ungarischer Bischof besucht Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklinik

Aufbau eines Krankenhauses in Budapest geplant


Chefärztin Dr. Karin Becke, Dr. Rainer Pfrommer (Vorstand Gesundheit), Tibor Hajdú (Pressesprecher), Bischof Petér Kondor und Thorsten Walter (Leiter des Instituts für Internationale Beziehungen) tauschten sich in der Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklinik über aktuelle Fragen aus dem Gesundheitsbereich aus. © Diakonie Neuendettelsau/Thomas Schaller

Péter Kondor, Bischof der Süddiözese der evangelisch-lutherischen Kirche in Ungarn, informierte sich in der Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklinik über die Arbeit der Diakonie Neuendettelsau im Gesundheitsbereich.

Zu Kondors Mandat gehört auch die Verantwortung für den diakonischen Auftrag der ungarischen Kirche. Diese ist dabei, ein Hospital in Budapest mit etwa 200 Betten zu übernehmen. Schwerpunktmäßig werde eine Reha-Klinik entstehen, sagte Bischof Kondor. Aber auch Untersuchungsräume, eine Tagesklinik und medizinische Versorgungsmöglichkeiten für Obdachlose würden mit staatlicher Unterstützung geschaffen. Derzeit sei man dabei, Ideen zu sammeln und Konzepte zu entwickeln.

In der Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklinik, die Kondor im Rahmen einer Tour durch diakonische Einrichtungen in Bayern besuchte, begrüßten der geschäftsführende Leiter Peter Rahn und Thorsten Walter (Leiter des Instituts für Internationale Beziehungen) den prominenten Besucher aus Ungarn. Chefärztin Dr. Karin Becke führte durch das Krankenhaus. Anschließend tauschte sich Kondor mit Dr. Rainer Pfrommer, Vorstand Gesundheit der Diakonie Neuendettelsau, über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitswesen aus. Besonders interessierte sich der Bischof dafür, wie christliche Spiritualität im Krankenhaus auch angesichts des gesellschaftlichen Wandels heute gelebt werden kann. 

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