Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer prämierte Nürnbergs Seniorennetzwerke mit dem Innovationspreis „Zu Hause daheim“


Die Seniorennetzwerke der Diakonie Neuendettelsau in Nürnberg sind Orte der Begegnung. © Uwe Niklas

Für die beiden Seniorennetzwerke der Diakonie Neuendettelsau ist der Innovationspreis „Zu Hause daheim“ eine große Anerkennung für ihre engagierte Quartiersarbeit in der Nord- und Weststadt. Bayerns Sozialministerin Kerstin Schreyer zeichnete die Nürnberger Seniorennetzwerke aus.

Monika Ittner und Anna Weiß kümmern sich als Netzwerkkoordinatorinnen der Diakonie Neuendettelsau in Nürnberg um ein selbstbestimmtes Älterwerden im Quartier. Sie sind in den Stadtteilen Ansprechpartner für Seniorinnen und Senioren und ermöglichen ihnen eine Teilhabe am sozialen Leben. Denn gerade alleinstehende ältere Menschen fühlen sich oft einsam und schaffen es nicht mehr allein einen Weg aus der Isolation zu finden. Das Ziel der Seniorennetzwerke ist es deshalb, diese Menschen aufzufangen und wieder in die Gesellschaft zu integrieren.

Dass die Sozialministerin Kerstin Schreyer die Arbeit aller 15 Nürnberger Seniorennetzwerke am 24. Mai 2019 mit dem Innovationspreis „Zu Hause daheim“ ausgezeichnet hat, bestärkt die beiden in ihrem Engagement. „Ich freue mich sehr, dass unsere engagierte Arbeit für Seniorinnen und Senioren in der Nordstadt nun auch Wirkung zeigt, die im bayerischen Sozialministerium gesehen wird“, sagt Ittner.

Auch Anna Weiß vom Seniorennetzwerk Eberhardshof, Muggenhof, Gostenhof blickt hoffnungsvoll in die Zukunft der Netzwerkarbeit: „Das Seniorennetzwerk im Nürnberger Westen hat verschiedene Akteure im Stadtteil miteinander in Verbindung gebracht. So sind in den letzten zweieinhalb Jahren viele Angebote für Seniorinnen und Senioren neu entstanden. Der Preis wurde von allen Netzwerkpartnern als große Anerkennung freudig aufgenommen.“

© Erich Vogl

Mehr Informationen zum Innovationspreis „Zu Hause daheim“ finden Sie unter:

www.nuernberg.de/presse/mitteilungen/presse_60504.html

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