Selbsthilfe zeigt Gesicht

Selbsthilfebörse informierte bei der Wanderausstellung in Schwabach

Noch bis Sonntag, 14. April, informiert die Wanderausstellung „Selbsthilfe zeigt Gesicht“ im Krankenhaus Schwabach über das Thema „Selbsthilfe“. Im Rahmen der Ausstellung fand eine Selbsthilfebörse statt, die einen Tag lang Besucherinnen und Besucher über die Arbeit regionaler Selbsthilfegruppen informierte.

von Amanda Müller

Hilfe finden, das Leben selbst in die Hand zu nehmen: Seit mittlerweile acht Jahren organisiert der Verein KISS (Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen) die Selbsthilfebörse abwechselnd in Roth und Schwabach. In Zusammenarbeit mit den regionalen Selbsthilfegruppen und Initiativen fand sie in diesem Jahr im Krankenhaus Schwabach der Diakonie Neuendettelsau statt.

Neben unterschiedlichen Selbsthilfegruppen für chronische Erkrankungen oder Behinderungen existiert seit kurzem auch eine Gruppe für junge Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Die Selbsthilfegruppen, die Landkreis Roth und in Schwabach lokalisiert sind, boten für alle Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich mit allen Fragen an sie zu wenden.

Daniela Schmidt (KISS) eröffnete die Selbsthilfebörse gemeinsam mit Lars Bergmann, geschäftsführender Leiter des Krankenhauses. Außerdem sprach Referentin Daniela Zibi vom Gesundheitstreff Roth bei einem Vortrag im Krankenhauscafé „Kaffeeklatsch“ zum Thema „Was kann Vitamin D bewirken“. „Viele wissen gar nicht, wie wichtig Vitamin D für unseren Körper ist. Langjähriger Mangel kann zu Krebserkrankungen, Diabetes und Depressionen führen“, sagt sie.

Die Eröffnung der Selbsthilfebörse wurde von vielen Vertretern aus der Politik begleitet.


Mit dazu gehört auch die Ausstellung „Selbsthilfe zeigt Gesicht“, die über Selbsthilfe informiert und zeigt, wie verschieden die Menschen sind, die sich in der Selbsthilfe engagieren. Mit 28 Roll-Ups tourt das Gemeinschaftsprojekt von KISS Mittelfranken und Studentinnen der Evangelischen Hochschule Nürnberg derzeit durch Mittelfranken. Noch bis zum Sonntag, 14. April ist die Ausstellung im Krankenhaus Schwabach zu sehen.

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