Ohne das Engagement der Diakonie-Mitarbeitenden wäre das Projekt nicht so erfolgreich


Die neuen Freiwilligen aus Spanien wurden in Neuendettelsau von Dina Komkova (Praktikantin im Institut für Internationale Beziehungen), Jose Cobos und Maria Jose Hueltes (Verein AGEyR), Thorsten Walter (Leiter des Instituts für internationale Beziehungen), Jaqueline Puga Prieto (Verein AGEyR) sowie Rektor Dr. Mathias Hartmann (Vorstandsvorsitzender) begleitet und begrüßt. © Diakonie Neuendettelsau/Thomas Schaller

Die Jugendarbeitslosigkeit im Süden Spaniens ist kein Thema mehr in den Medien. Die Statistiken führen auch weniger arbeitslose Jugendliche als 2008 zu Beginn der Finanzkrise oder 2012 am Höhepunkt der Arbeitslosigkeit. Dennoch bedeutet die aktuelle Lage für immerhin knapp 30 Prozent der spanischen Jugendlichen, dass sie nach erfolgreicher Ausbildung oder Studium weiterhin kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt im Spanien besitzen.

Darum besuchte erneut unser spanischer Kooperationspartner AGEyR mit interessierten Jugendlichen die Diakonie Neuendettelsau. Ziel ist und bleibt es weiterhin, den Jugendlichen durch einen Freiwilligendienst (FSJ oder BFD) in Deutschland die Möglichkeit zu geben, sich persönlich und beruflich neu zu orientieren. Rektor Dr. Mathias Hartmann begrüßte die Delegation in Neuendettelsau und freute sich über die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Verein AGEyR. Denn aktuell kommt bereits die 8. Generation von potentiellen Freiwilligen, um sich vorzustellen und die möglichen Einrichtungen kennen zu lernen. Thorsten Walter, Leiter des Instituts für internationale Beziehungen, dankt bei dieser Gelegenheit allen Einrichtungen und Mitarbeitenden der Diakonie Neuendettelsau, die sich für die berufliche und sprachliche Integration der jungen Spanier einsetzen: „Ohne ihr Engagement und ihre Geduld wäre das Projekt nicht so erfolgreich“. 

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