Hochschulrat wählt Politikwissenschaftler einstimmig zum Nachfolger von Dr. Ingo Friedrich


Dr. Markus Horneber, Vorsitzender des Hochschulrats der Wilhelm Löhe Hochschule (links), und Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau als Träger der WLH (Mitte), gratulieren Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser (rechts) zur Wahl.


Im September endet die Amtsperiode des Präsidenten der Wilhelm Löhe Hochschule, Dr. Ingo Friedrich, der aus Altersgründen nicht für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung steht. Der Hochschulrat wählte Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser ein¬stimmig zu dessen Nachfolger. Er tritt sein Amt am 1. Oktober an, die Amtsperiode beträgt fünf Jahre.

Die Wilhelm Löhe Hochschule wird auch zukünftig einen hochkarätigen Präsidenten an ihrer Spitze haben. Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser, Politikwissenschaftler und Leiter der Akademie für Politik und Zeitgeschehen der Hanns-Seidel-Stiftung in München, sieht in der wissenschaftlichen Herangehensweise der WLH Parallelen zu seinem bisherigen Schwerpunkt, der internationalen Politik. „Insbesondere der interdisziplinäre Ansatz und die Forschungsorientierung machen das besondere Profil der Wilhelm Löhe Hochschule aus“, so der neue Präsident, „beides sind Themen, die auch in meiner bisherigen Laufbahn immer präsent waren“.

Der Vorstandsvorsitzende der Diakonie Neuendettelsau, Dr. Mathias Hartmann, zeigt sich überzeugt, dass Prof. Dr. Meier-Walser mit seinen breit gefächerten Erfahrungen in Lehre und Forschung eine Bereicherung für die WLH darstellen wird: „Schon in der Präsentation vor dem Hochschulrat hat Prof. Dr. Meier-Walser vielfältige Ideen für die WLH entwickelt und wir sind sicher, dass er die weitere Entwicklung der WLH wesentlich voranbringen wird“ .

Auch der Vorsitzende des Hochschulrats Dr. Markus Horneber und der jetzige Präsident Dr. Ingo Friedrich waren beeindruckt von dem Elan des zukünftigen Präsidenten.

Prof. Dr. Reinhard Meier-Walser wird sein Amt wie seine beiden Vorgänger, Gründungspräsident Prof. Dr. Peter Oberender und der jetzige Präsident Dr. Ingo Friedrich ehrenamtlich ausüben.

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