Laurentius-Gymnasium und Laurentius-Fachoberschule streben den Status einer „Fairtrade-School“ an

Das Laurentius-Gymnasium und die Laurentius-Fachoberschule beteiligen sich an der Kampagne „Fairtrade-Schools“ des gemeinnützigen Vereins „TransFair“. Damit streben sie den Status einer „Fairtrade-School“ an.

In einem Klassenzimmer des Laurentius-Gymnasiums traf sich eine bunt gemischte Gruppe aus Schülern, Lehrern, Eltern sowie Mitarbeiterinnen der Mission EineWelt und der Schulbibliothek des Laurentius-Gymnasiums in Neuendettelsau. Allen Anwesenden ist es ein großes Anliegen, das Thema Nachhaltigkeit und Fairtrade an den Schulen zu verankern und vorzuleben. Aus diesem Grund beschlossen sie, ein Team zu bilden, das sich darum bemüht, im Zuge der Kampagne „Fairtrade-Schools“ den Fairtrade-Kompass und damit das Siegel „Fairtrade-School“ zu erwerben.

Die Gruppe mit dem Namen „Laurentius-Fair-Aktiv“ setzt sich zusammen aus Schülerinnen und Schülern des Laurentius-Gymnasiums und der Laurentius-Fachoberschule, Lehrerinnen und Lehrern, Ansprechpartnerin Sabine Ziegler und ihre Stellvertreterin Jenny Schütz, Eltern, Elfriede Meinking, die das Schülercafé betreut, sowie Vertreterinnen der Mission EineWelt. Unterstützt werden sie von der Ute Wania-Olbrich, der Schulleiterin des Laurentius-Gymnasiums.

Die Gruppe „Laurentius-Fair-Aktiv“ des Laurentius-Gymnasiums und der Laurentius-Fachoberschule streben den Status einer „Fairtrade-School“ an.

Um den Titel einer Fairtrade-Schule zu erhalten müssen fünf Kriterien erfüllt werden, die alle schon seit einiger Zeit zum festen Bestandteil des Schullebens gehören. Das Laurentius-Gymnasium und die Laurentius-Fachoberschule haben bereits ein Team gegründet, und der Fairtrade-Kompass (ein Dokument, das die Teilnahme an der Kampagne und die Unterstützung für den Fairen Handel bestätigt) wurde erstellt. Darüber hinaus muss das Thema des fairen Handels im Unterricht in verschiedenen Jahrgangsstufen behandelt, Fairtrade-Produkte an der Schule verkauft und jährlich eine Aktion zum Thema durchgeführt werden.

Der Wunsch, die Welt ein wenig zu verbessern, beschäftigt die Schulgemeinschaft schon seit Längerem. So fand bereits im vergangenen Schuljahr ein Projekttag zum Thema „Nachhaltigkeit“ statt, an dem alle Klassen sich mit den unterschiedlichsten, globalen Problemen der Welt, aber auch Lösungsvorschlägen auseinandergesetzt haben. Jetzt soll dieses Engagement nicht einfach in Vergessenheit geraten, sondern stetig im Schulalltag weitergeführt werden.

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