Thema Energieversorgung stand im Mittelpunkt der Versuche


Gleich knallt’s: Bei einem Versuch lernten die Schülerinnen und Schüler des Laurentius-Gymnasiums, wie bei der Elektrolyse Wasserstoff und Sauerstoff entstehen und durften dann mit Feuerzeugen die Knallgas-Reaktion auslösen. © Diakonie Neuendettelsau/Thomas Schaller

Junge Forscher aus Unterfranken experimentierten am Laurentius-Gymnasium der Diakonie Neuendettelsau mit Schülerinnen und Schülern zum Thema Energie. Die Achtklässler lernten dabei Aspekte der aktuellen und künftigen Energieversorgung kennen.

Die Studierenden und Doktoranden von der Universität Würzburg sowie von der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt kamen aus so unterschiedlichen Fachrichtungen wie Architektur, Mechatronik oder Lehramt. „Das Thema Energie spielt im Lehrplan für die 8. Klassen eine wichtige Rolle“, erläuterte Oberstufenkoordinatorin Birgit Heidecker. Im Rahmen des Projekts hatten die Schülerinnen und Schüler die Chance, durch praktische Versuche selbst aktiv zu werden.

„Day after tomorrow – Energieversorgung und Energiekonsum heute und morgen“ war der Schulbesuch der „Initiative junge Forscherinnen und Forscher e.V.“ überschrieben. Aufbauend auf den fächerübergreifenden Grundkenntnissen, die die Schüler schon aus dem Unterricht haben, wurden naturwissenschaftlich-technische mit sozialen und ökologischen Aspekten verknüpft. Ziel war es, zu verdeutlichen, dass neue Technologien gefunden werden müssen, um den Energiekonsum zu minimieren, effizienter zu machen und sich regenerativer Energiequellen nachhaltig zu bedienen. Dabei wurde auch der persönliche Energieverbrauch hinterfragt und Handlungsoptionen für nachhaltiges Verhalten aufgezeigt. 


© Diakonie Neuendettelsau/Thomas Schaller


© Diakonie Neuendettelsau/Thomas Schaller



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