Sächsische Integrationsministerin Köpping besuchte Neuendettelsau

Im Rahmen eines Besuchs in Neuendettelsau informierte sich die sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration auch über die Arbeit der Diakonie Neuendettelsau.

Der Anlass für den Besuch geht über 50 Jahre zurück, als ein Luftballon mit Grußkarte die innerdeutsche Grenze überwand. Er flog von Remstal in Schwaben nach Drebach im Erzgebirge. Daraus entwickelte sich eine Freundschaft mit vielen gegenseitigen Besuchen, die bis heute fortdauert.

Sr. Roswitha Buff (links) zeigt der sächsischen Integrationsministerin Petra Köpping (rechts) in der Paramentik Arbeiten aus der traditionsreichen Werkstatt.

Rudolf Kupser, dessen Frau zu den Begründerinnen dieser Partnerschaft gehörte, lud angesichts der aktuellen Entwicklungen Staatsministerin Köpping ein, einen Vortrag zum Thema „Friedliche Revolution im November 1989 und die Entwicklung der Wiedervereinigung seither“ zu halten. Zuvor stattete Köpping, die in Begleitung zahlreicher Journalisten unterwegs war, dem Rathaus und der Diakonie Neuendettelsau einen Besuch ab.

Im Mutterhaus stellten Sr. Roswitha Buff, Leiterin der Diakonischen Schwestern- und Brüderschaft, Esther Jaksch, Leiterin des Referats Unternehmenskommunikation, und Ricarda Quass (Bereichsleitung Asyl und Migration) die Arbeit des Diakoniewerks vor. Auch einen kurzen Blick in die Paramentik ließ sich die Ministerin nicht entgehen. 

Weitere Pressemitteilungen
04. Dezember 2020

Pflegefachkraft Tatyana Walberer-Luft staunte nicht schlecht als sie in der Morningshow von Radio Energy hörte, dass sie gewonnen hat. Gemeinsam mit der Christbaumvermietung Süd hat der Radiosender fünf traumhaft geschmückte Weihnachtsbäume für Kindereinrichtungen verlost.

03. Dezember 2020

Das Durchschnittsalter der Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahren deutlich erhöhen. Deshalb unterstützt Landrat Dr. Jürgen Ludwig Projekte, die die Lebensbedingungen für ältere Menschen im Landkreis nachhaltig verbessern. Diakoneo erhält für das Projekt „Miteinander leben und erleben“ – Jahreskreis der Generationen den ersten Preis. Die Preisträger wurden von einer Jury bestehend aus Vertretern des Senioren politischen Begleitgremiums und des Landratsamtes Ansbach ausgewählt.

01. Dezember 2020

In Zusammenarbeit mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Roth hat die Schreinerei-Gruppe der Diakoneo Werkstatt für Menschen mit Behinderung in einem Waldstück im Landkreis Roth Laubbäume gepflanzt.

26. November 2020

Die Corona-Krise macht viele Menschen einsam. In der Quartiersarbeit sind wegen den Kontaktbeschränkungen deshalb kreative Lösungen gefragt. Im Sommer organisierte der SIGENA Stützpunkt von Diakoneo zahlreiche Hofkonzerte, die in der Nachbarschaft und bei den Musikern sehr gut ankamen. Im aktuellen Teil-Lockdown ist die wöchentliche Essens-und Brotausgabe am Donnerstag zu einem Anlaufpunkt für menschliche Wärme geworden.

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.

 

E-Mail schreiben

Oder rufen Sie uns an unter +49 (0) 98 74 / 8 - 22 97