Schüler organisierten Secondhand-Boutique und spendeten den Erlös

Fairness und Nachhaltigkeit sind die Werte, die die Klasse FakS 1b der Fachakademie für Sozialpädagogik der Diakonie Neuendettelsau bei ihrem Projekt „Faire Kleidung“ in den Mittelpunkt rückte. Deswegen spendete sie den Erlös an die Organisation „Jyoti“.

Die Organisation „Jyoti“ unterstützt indische Frauen und Mädchen und hilft ihnen dabei, eine Ausbildung zur Näherin abzuschließen, um selbstbestimmt leben zu können. Dieses Projekt wollten die Schülerinnen und Schüler der FakS 1b unterstützen. Deswegen entwickelten sie das Projekt „Faire Kleidung“. Aus allen Klassen des Beruflichen Schulzentrums der Diakonie Neuendettelsau spendeten Schülerinnen und auch Schüler gebrauchte und gut erhaltene Kleidung. Die Klasse eröffnete damit eine Secondhand Boutique, in der die Jacken, Kleider, Hosen, Shirts, Schals und Tücher professionell und attraktiv angeboten wurden. Dabei ging es den Studierenden nicht darum, Gewinne und festgelegte Preise zu erzielen, sondern das Ziel war, mit den Käuferinnen über den Wert eines Kleidungsstücks ins Gespräch zu kommen und am Ende selbstbestimmt dafür zu bezahlen. Die ökologisch und sozial fairen Herstellungsbedingungen von Textilien wurden thematisiert. Dazu hatten die Studierenden bereits vorher recherchiert und ihre Ergebnisse auf Plakaten festgehalten.

Für faire Kleidung: Die Schüler spendeten den Ertrag aus ihrer Secondhand-Boutique.

Das Projekt hatte Erfolg und am Ende kamen 450 Euro zusammen. Die Summe ließ die Klasse der Organisation „Jyoti“ zukommen, die in einem Onlinehandel faire Kleidung verkauft. Die Verantwortlichen von Jyoti zeigten sich erfreut über die Unterstützung aus Neuendettelsau: „Tausend Dank, das ist wirklich großartig! Wir freuen uns sehr und sind wirklich dankbar für euer tolles Engagement. Die Spende werden wir direkt so nach Indien zu unseren Partnerorganisationen weiterleiten“ stand in einem Dankesschreiben, das der Klasse zugesendet wurde.

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