Kurz vor Mitternacht fuhren die Eltern in die Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklink der Diakonie Neuendettelsau

Aleksandra Minkova und Ilcho Ilchev Angelov halten die kleine Aneliya im Arm. Das Mädchen ist das erste Baby, das in Nürnberg in der Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklink auf die Welt gekommen ist. © Diakonie Neuendettelsau/Claudia Pollok

2980 Gramm schwer und 50 Zentimeter groß: Aneliya Angelova ist 2019 das erste Baby, das in Nürnberg in der Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklink auf die Welt gekommen ist. Um 0.43 Uhr erblickte das kleine Mädchen das Licht der Welt. Für die Eltern ist es das zweite Kind, das kurz nach Silvester auf die Welt kam.

Gerade erst auf die Welt gekommen – und schon hat die kleine Aneliya Angelova ihrem Brüderchen etwas voraus: Aneliya ist 2019 das erste Baby, das in Nürnberg in der Klinik Hallerwiese/Cnopfsche Kinderklink auf die Welt gekommen ist: am 1. Januar um 0.43 Uhr.

Ihr Brüderchen hat das vergangenes Jahr nur ganz knapp verpasst. Er wurde am 2. Januar 2018 geboren, erzählt die stolze Mama Aleksandra Minkova und lacht. Künftig hat die Familie, die aus Bulgarien stammt und seit eineinhalb Jahren in Nürnberg lebt, um den Jahreswechsel herum viel zu Feiern. Dafür musste Aleksandra Minkova dieses Mal auf das Silvesterfest verzichten. Kurz nach 23 Uhr ging es für sie ins Krankenhaus. Doch schon nach eineinhalb Stunden – als wohl die letzten Feuerwerke den Nürnberger Himmel schmückten, erblickte die kleine Aneliya das Licht der Welt.

2980 Gramm schwer und 50 Zentimeter groß – die kleine Aneliya ist Nürnbergs Neujahrsbaby 2019. © Diakonie Neuendettelsau/Claudia Pollok

Aneliya – so heißt in Bulgarien eine bekannte Sängerin, erzählen die jungen Eltern, die im Sommer heiraten wollen. Ihren Sohn haben sie vergangenes Jahr Angel (Engel) genannt. Nun wartet der kleine Junge zuhause gemeinsam mit Großmutter und Tanten auf sein Geschwisterchen. Die Angehörigen besuchten Aneliya und die Eltern bereits in den frühen Morgenstunden und freuen sich sehr, dass bald zwei Kinder die Familie auf Trab halten werden, sagt Aleksandra Minkova.

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