Diakoneo-Post wird jetzt lokal emissionsfrei transportiert

Mitarbeitende können das erste Elektro-Auto auch für Dienstfahrten buchen


Ökologisches Handeln passt gut zu einem christlichen Unternehmen. Deshalb hat Diakoneo jetzt ein erstes elektrisches Fahrzeug angeschafft. Postmann Felix Geißelsöder ist nach den ersten Tagen begeistert von seinem neuen Dienstwagen. © Diakoneo/Thomas Schaller

Zum ersten Mal wird jetzt ein Elektroauto im Fuhrpark von Diakoneo eingesetzt. Gesteuert wird es vom Diakoneo-Postmann Felix Geißelsöder, der trotz seiner Behinderung den Führerschein gemacht hat und jeden Tag über tausend Sendungen in den Einrichtungen des gemeinnützigen Unternehmens in Neuendettelsau einsammelt und ausliefert.

„Den alten stinkenden Benziner hat man schon gerochen, wenn er auf den Hof gefahren ist“, erzählt Roland Betsch, der den Diakoneo-Fuhrpark leitet. Angesichts dessen entschloss sich Betsch, etwas für das Klima und bessere Luft vor Ort zu tun. „Das Auto fährt in Neuendettelsau relativ kurze Strecken von Haus zu Haus und hat überschaubare Einsatzzeiten“, erläutert der Fuhrparkleiter. „Wir bekommen auch einen Zuschuss vom Staat“, so dass die Mehrkosten bei der Anschaffung gar nicht so groß waren.

Mehrere Modelle wurden vom Fuhrpark getestet. Am Ende fiel die Wahl auf einen rein elektrischen Kastenwagen eines französischen Herstellers, bei dem die Dimensionen am besten passten. Zwei Ladesäulen werden in diesen Tagen geliefert, so dass nicht nur das Post-Auto Strom tanken kann.

Das Elektrofahrzeug steht auch anderen Diakoneo-Mitarbeitenden als Dienstfahrzeug zur Verfügung, die nachhaltig handeln wollen. Die Reichweite beträgt etwa 200 Kilometer.

Postmann Felix Geißelsöder ist nach den ersten Tagen sehr zufrieden mit seinem neuen Einsatzfahrzeug. „Ich selbst bin begeistert von dem Fahrzeug“, bestätigt Roland Betsch. „Vom ersten Eindruck her war das absolut die richtige Entscheidung“. 

Hier lesen Sie, wie "Ein Tag mit Felix, "Postmann" bei Diakoneo" aussieht.

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