Freundeskreis für Menschen mit Behinderung und Bereich Wohnen waren zum ersten Mal vertreten


Das Team vom „Café Miteinander“ hatte bei seinem ersten Einsatz bei der Kirchweih in Neuendettelsau gut zu tun.


Zum ersten Mal waren der Freundeskreis für Menschen mit Behinderung und der Bereich Wohnen der Diakonie Neuendettelsau bei der Kirchweih mit dem „Café Miteinander“ vertreten.

René Reinelt, Leitung Wohnen Neuendettelsau, war schon im vergangenen Jahr aufgefallen, dass bei der Kirchweih ein Angebot für Kaffee und Kuchen fehlt. Diese Marktlücke wollte der Freundeskreis nutzen, um verstärkt auf sich und die örtlichen Angebote für Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen.

Die Gemeinde Neuendettelsau reagierte sehr positiv auf die Idee und die Kirchweihbesucher nahmen das neue Angebot auch angesichts des schönen Wetters gern an: „Die Bude war voll“, zog Wohnbereichsleiterin Claudia Klement Bilanz. Die Bürger nutzten nicht nur das kulinarische Angebot, sondern kamen auch mit Bewohnern mit Behinderung und den Mitgliedern des Freundeskreises ins Gespräch.

Angesichts des Erfolgs soll es das „Café Miteinander“ bei der nächsten Kirchweih auf jeden Fall wieder geben. 

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