Wohnkonzepte für Senioren und spirituelle Qualifikation von Mitarbeitenden


Vorstandsvorsitzender Dr. Mathias Hartmann (links) und Thorsten Walter (rechts) begrüßten die schwedischen Gäste Marie Nordwall (2. von links), Erik Eckerdal (Mitte), und Diakonin Marie Simas Nordström (2. von rechts) in Neuendettelsau. © Diakoneo/Thomas Schaller

Bei einer Tagung in Rumänien hatte Erik Eckerdal im vergangenen Jahr zum ersten Mal von Diakoneo gehört. Jetzt kam der Vorstandsvorsitzende von „Diakonistiftelsen Samariterhemmet“ in Uppsala (Schweden) zu einem Informationsbesuch nach Neuendettelsau.

Gemeinsam mit seinen Kolleginnen Marie Nordwall und Diakonin Marie Simas Nordström wollte er mehr über das Unternehmen und seine Arbeit erfahren. Im Fokus stand das Kennenlernen der verschiedenen Pflege- und Wohnangebote für Senioren sowie der Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitenden im spirituellen Bereiche.

Das Programm für die Besuche von verschiedenen Einrichtungen wie dem Haus Bezzelwiese, dem Wohnpark Neuendettelsau, dem Kompetenzzentrum für Menschen mit Demenz und den Ambulanten Diensten in Nürnberg organisierte Thorsten Walter, der Leiter des Instituts für internationale Zusammenarbeit. Pfarrer Dr. Peter Munzert, Leiter der diakonisch-theologischen Dienste, erläuterte die spirituellen Angebote für Mitarbeitende wie den Basistag Diakonie für alle neuen Mitarbeitenden, die Beauftragung mit dem Diakonat und die Weiterbildung zum Diakon vor. Schwester Roswitha Buff stellte die diakonischen Gemeinschaften vor und wies auf die globalen Verbindungen über den Diakonia Weltbund e.V. und die Diakonia Region Afrika-Europa e.V. hin.

Im Gespräch mit dem Diakoneo-Vorstandsvorsitzenden Dr. Mathias Hartmann wurde überlegt, inwieweit man den Austausch durch die Nutzung europäischer Fördergelder weiterführen kann. Dabei wurde betont, dass die Vernetzung mit anderen diakonischen Einrichtungen weiterhin ein wichtiger Faktor bei Diakoneo bleibt. 

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