Attraktive Arbeitsbedingungen im Seniorenzentrum Altdorf b. Nürnberg Haus am Pfaffental


In einem guten Team arbeiten, sich in neue Konzepte einbringen, die berufliche Weiterentwicklung nicht aus dem Auge verlieren und dabei noch Menschen Gutes tun. Wo es das gibt? Pflegekräfte im Seniorenzentrum Altdorf Haus am Pfaffental erleben das täglich, wie die Altenpflegerin Andrea Gührs und die Pflegehelferin Melanie Freund bestätigen.

Und sie freuen sich immer über weitere Kolleginnen und Kollegen.

Günther Hiessleitner hat sich mit bei beiden Pflegefachkräften unter anderem über diese Themen unterhalten:

  • Welche Möglichkeiten habe ich als Pflegekraft bei Diakoneo, eine verantwortliche Position zu übernehmen?
  • Wie unterstützt Diakoneo als Arbeitgeber die Pflegekräfte dabei, Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen?

Altenpflegerin im Seniorenzentrum Altdorf bei Nürn
Andrea Gührs schätzt die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten ihres Arbeitgebers. © Uwe Niklas



Als Altenpflegerin eine Führungsfunktion übernehmen



Andrea Gührs ist nach ihrer dreijährigen Ausbildung als Altenpflegerin vor sieben Jahren in die Arbeit im Pflegebereich des Seniorenzentrums Altdorf eingestiegen. Die Altenpflegerin hat die Chance ergriffen und nimmt im Haus am Pfaffental eine Führungsfunktion war:
An der Diakoneo DiaLog-Akademie  hat sie eine Weiterbildung zur „Verantwortlichen Pflegefachkraft“ abgeschlossen und im Anschluss die Leitung eines Wohnbereiches übernommen. „Es ist ein großer Vorteil, wenn man bei Diakoneo arbeitet, da einem viele interessante Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden“, betont Andrea Gührs. Und im Seniorenzentrum Altdorf b. Nürnberg nutzen das die Mitarbeitenden kräftig. „Es wird von der Leitung gewünscht und unterstützt, dass wir mehrere Fortbildungen pro Jahr machen. Das hält unsere Arbeit auf dem neuesten Stand, macht dadurch die Einrichtung für pflegebedürftige Menschen attraktiver und dient unserer Persönlichkeitsentwicklung“, sagt die Wohnbereichsleiterin.

Flexible Arbeitszeiten für Mütter


Für ihre Kollegin Melanie Freund spielt die Karriereplanung momentan keine so große Rolle. Als alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen im Teenageralter lobt sie die flexiblen Arbeitszeiten im Haus. Sie kann nur die Frühschicht machen, weil sie nachmittags für die Kinder da sein muss und das wurde ihr im Dienstvertrag auch bereitwillig eingeräumt. „Die Kolleginnen sind auch sehr großzügig, was die Urlaubsplanung in den Ferien betrifft“, stellt die Pflegehelferin fest. So kann sie zumindest in einem Teil der Ferien für ihre Söhne da sein.

„Wir nehmen gerne Teilzeitkräfte, auch wenn sie nur 12 – 15 Stunden arbeiten“, betont die Leiterin des Seniorenzentrums Altdorf, Christa Wild. Sie würden dann eben in Kurzdiensten zu sogenannten „Stoßzeiten“ eingesetzt. Auch auf den Faktor Fort- und Weiterbildung geht sie noch einmal ein. „Wir haben eine Mitarbeiterin, die sich an der DiaLog-Akademie zur Pflegedienstleiterin weitergebildet hat“, so die Einrichtungsleiterin.
Andere Mitarbeitende würden sich im Bereich Gerontopsychiatrie oder als Praxisanleiter weiterbilden oder Seminare mit biblisch-diakonischen Themen besuchen. Das Programm der DiaLog-Akademie, so Christa Wild, sei riesig und fachlich qualifiziert.

Standortvorteile: Betriebliche Altersvorsorge und Gesundheitsförderung


Ihre Mitarbeiterinnen Andrea Gührs und Melanie Freund gehen im Gespräch auch noch auf die sonstigen Vorzüge einer Beschäftigung bei Diakoneo ein. Sie nennen dabei die Betriebliche Altersversorgung, die die Riesterrente schnell vergessen lasse, vor allem, wenn man länger bei Diakoneo tätig sei. Außerdem gibt es die Betriebliche Gesundheitsförderung. Jede Einrichtung bekommt dafür ein bestimmtes Budget zugewiesen und kann dann Angebote wählen, die der Gesundheit der Mitarbeitenden dienen. „Ich hab Yoga gemacht“, berichtet Andrea Gührs und sie freut sich schon auf weitere Angebote. 

Offene Stellen im Seniorenzentrum Altdorf




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