Im Jahr 2008 zog Robin Wieland von ihrem Geburtsort im Landkreis Neustadt an der Aisch für ein Diakonisches Jahr in die Gemeinde Neuendettelsau. Überzeugt, weiterhin bei der Diakonie Neuendettelsau arbeiten zu wollen, absolvierte die Realschülerin anschließend ein Vorpraktikum, in dem sie die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen kennen lernen konnte. Schnell stand für die junge Frau fest: „Das wird mein Beruf sein.“ Es folgte die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin an der Fachschule für Heilerziehungspflege der Diakonie Neuendettelsau.

Heute, neun Jahr später, blickt Robin Wieland zurück: „Während meiner Ausbildung habe ich schon viel gelernt und auch in der Arbeit lernt man jeden Tag dazu. Trotzdem wollte ich den Blick von außen haben.“ Den bekam sie in Fortbildungsmaßnahmen der DiaLog Internationale Akademie ihres Dienstgebers. In einem Schulungsangebot für Nachwuchskräfte wird die ehrgeizige Mitarbeiterin auf neue Aufgaben vorbereitet. Mit großem Respekt und dennoch überzeugt sagt sie: „Ich kann mir gut vorstellen, einmal einen Wohnbereich zu leiten.“ Ihr Dienstgeber schafft mit einem breiten Fort- und Weiterbildungsangebot wie beispielsweise einem Seminar „Wie führe ich ein Mitarbeiterjahresgespräch“ und einem Weiterbildungskontingent für alle Beschäftigten beste Voraussetzungen für ambitionierte Mitarbeitende.

Robin Helen Wieland (rechts), Heilerziehungspflegerin und Beauftragte für Erwachsenenbildung, Bereich Wohnen in Neuendettelsau

Und weil Robin Wieland weiß, wie wichtig es ist, niemals stehen zu bleiben, ist sie seit November 2015 Beauftragte für Erwachsenenbildung im Bereich Wohnen Neuendettelsau. Die geistig wie zum Teil körperlich eingeschränkten Menschen werden in diesem Programm persönlich und intellektuell gefördert. „Es macht einfach glücklich, wenn ich sehe, wie gut das ankommt“, freut sich die Heilerziehungspflegerin.

Das Fort- und Weiterbildungsangebot ist einer der Vorteile, den die Diakonie Neuendettelsau als Dienstgeber bietet.
Mehr Informationen über die Dienstgeber-Vorteile.

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