Operationen für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten werden durch Spenden finanziert


Eine weite Reise hatte der 6-jährige Lamine aus Gambia hinter sich als er über die Hilfsorganisation Friedensdorf International in die Cnopfsche Kinderklinik nach Nürnberg kam. Der Junge hatte von Geburt an eine massive Fehlstellung beider Beine. Für die leitende Ärztin der Kinderorthopädie Dr. Kerstin Remmel und ihr Team ist es eine Herzensangelegenheit, den kleinen Patienten zu operieren und die Beinstellung zu korrigieren. Ohne Hilfe hätte der Bub in einigen Jahren nicht mehr laufen können – und Mobilität ist in einem armen Land wie Gambia lebensnotwendig.


Spenden für Kinder aus Kriegsgebieten
Der sechsjährige Lamine aus Gambia wurde in der Cnopfschen Kinderklinik operiert. Betreut wurde er unter anderem von Oberärztin Dr. Anja Kellermann.


Geld für Operationskosten und Klinikaufenthalt


Während der stationären Aufenthalte wurde der Junge liebevoll vom Pflegepersonal und vom Besuchsdienst des Fördervereins der Klinik umsorgt. Mit Spielen, Basteln und etwas Deutsch lernen verging die Zeit zwischen den Operationen viel schneller und Lamine wurde etwas von seinen Schmerzen abgelenkt. Bis der Junge wieder zu seiner Familie zurückkehren kann erholt er sich in einer Kindereinrichtung von Friedensdorf International.


Behandlung ist durch ehrenamtliches Engagement möglich


Jedes Jahr werden verletzte, schwer kranke oder behinderte Kinder aus armen Ländern und aus Kriegs- oder Krisengebieten an der Cnopfschen Kinderklinik behandelt. Und auch wenn viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich leidenschaftlich für diese Kinder engagieren, fallen hohe Kosten für die Operationen und für medizinische Hilfsmittel an. Um diese Ausgaben zu decken, brauchen wir großzügige Unterstützerinnen und Unterstützer, die diesen Kindern mit ihrer Spende ein ganz besonderes Geschenk machen.


„Die Behandlung von Kindern wie Lamine ist eine ganz besondere Herausforderung und eine Ehre für mich und mein Team. Die Aufgabe hat in der Cnopfschen Kinderklinik Tradition. Ich führe diese tolle Arbeit gerne weiter.“

Dr. Kerstin Remmel

Leitende Ärztin der Kinderorthopädie

So können Sie helfen:

  • Schon 21 Euro sind wichtig, um medizinische Hilfsmittel wie Verbände und Gehhilfen zu finanzieren.
  • 50 Euro können wir anteilig einsetzen, um Kindern nach Amputationen Prothesen anzumessen.
  • Vielleicht können Sie Ihre Kollegen oder Ihre Familie überzeugen, zusammenzulegen und sogar 200 Euro oder mehr zu spenden. So können wir die Kosten für die schwierigen Operationen gemeinsam stemmen.

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