Von Günther Hiessleitner

Fränkische Brotzeit im Glas – eine feine Sache!

Fränkische Brotzeit im Glas
Vesperprodukte aus eigener Schlachtung aus der Diakonie Metzgerei


Eine schmackhafte Brotzeit während einer Wandertour, beim Picknick oder einfach nur in gemütlicher Runde daheim – eine feine Sache! Die „Fränkische Brotzeit im Glas“ passt da bestens. Sie schmeckt hervorragend durch eine spezielle Verarbeitung, weist keine Zusatzstoffe, z. B. Konservierungsmittel auf und ist auch ungekühlt gut haltbar.

Kein Wunder, dass sich die „Fränkische Brotzeit“ in den letzten Monaten zu einem „Renner“ der Diakonie-Metzgerei entwickelt hat. Und eine Auszeichnung vom Landesinnungsverband für das Fleischerhandwerk mit der höchst möglichen Bewertung gab es auch schon. Drei verschiedene Sorten sind in Gläsern zu haben: „Fränkischer Bauernschmaus“, „Fränkisches Fleisch im eigenen Saft“ und „Fränkisches Bratwurstgehäck“.

Woher kommt der hervorragende Geschmack und warum ist es möglich, dass ohne Konservierungsstoffe produziert wird? Die Grundlage dafür bildet die eigene Schlachtung der Metzgerei. Die EU-Zulassung dafür haben nur noch wenige Betriebe. Das Fleisch kann so direkt nach der Schlachtung verarbeitet werden, was sich sowohl auf den Geschmack als auch auf die Haltbarkeit auswirkt. Und die Diakonie-Metzgerei kann mit weiteren Vorteilen punkten: Die Tiere werden alle im Umkreis von ca. 20 Kilometern aufgekauft. Damit wird die bäuerliche Landwirtschaft gestärkt und den Tieren bleiben lange Transportwege erspart.

Die „Fränkische Brotzeit im Glas“ gibt es als Dreierpack im Geschenkkarton oder jede Sorte einzeln, schön verpackt oder „blank“ im Glas. Die Brotzeit ist in der Diakonie-Metzgerei in Neuendettelsau und im delikatEssen in Nürnberg, Weinmarkt 14 erhältlich.


-> Diakonie-Metzgerei: Kontakt und Öffnungszeiten

- > delikatEssen: Kontakt und Öffnungszeiten





Diesen Artikel teilen

Weitere Artikel aus dem Magazin der Diakonie
09. Februar 2021

Podcasts liegen aktuell voll im Trend. Eine Gesellschaft, die am Tag stundenlang in den Bildschirm oder auf das Smartphone-Display starrt, hört wieder gerne zu. Beim Putzen, in der U-Bahn oder beim Sport – Podcasts können nebenbei gehört werden. Und doch gelingt es diesem Medium oft seine Zuhörer zutiefst zu berühren. Das ist auch das Ziel von Silvia Klein, Nadia Mittag und Laura Schorn. Mit ihrem Podcast „Eine Stimme für die Pflege“ möchten sie Pflegerinnen und Pflegern Mut machen.

29. Januar 2021

Die hauptberuflichen Supervisoren bei Diakoneo Jens Walter und Beate Auracher haben in den letzten Monaten einiges erreicht: „Mit einer weiterentwickelten Konzeption und bedarfsorientierten Angeboten geben wir der Organisationsinternen Supervision neue Impulse“, so die Supervisoren.

27. Januar 2021

Vor 80 Jahren wurden die meisten Menschen mit Behinderung aus Neuendettelsau, Bruckberg, Engelthal, Himmelkron und Polsingen im Rahmen der Aktion "T 4" in eigens eingerichtete Tötungsanstalten verlegt.
2021 wird Diakoneo in verschiedenen Veranstaltungen den Opfern gedenken und seine Geschichte weiter aufarbeiten. Unter anderem wird es eine Outdoor-Ausstellung geben.

18. Januar 2021

Am 18. Januar 1871 wurden Neuendettelsauer Diakonissen Zeuginnen der deutschen Kaiserproklamation im Spiegelsaal des Schlosses in Versailles.

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne.

Wenn Sie sich näher über unser Angebot informieren möchten, können Sie gerne Ihre
bevorzugte Kontaktmöglichkeit hinterlassen.

Oder rufen Sie uns an unter unserer Service-Nummer:

+49 (0) 180 28 23 456 (6 Cent pro Gespräch)