Fachoberschüler Simon Probst sammelt bei der Wohn- und Mietverwaltung von Diakoneo praktische Erfahrungen


Simon Probst macht das Praktikum bei der Wohn- und Mietverwaltung von Diakoneo Spaß. © Diakoneo/Thomas Schaller

„Hier kann ich aktiv mitarbeiten“, meint der Fachoberschüler Simon Probst, der gerade bei der Wohn- und Mietverwaltung von Diakoneo in Neuendettelsau sein Pflichtpraktikum absolviert.

Der 16-jährige Simon Probst hat sich frühzeitig um einen guten Platz für sein vorgeschriebenes Praktikum für die Dauer des ersten Schulhalbjahres der 11. Klasse im Rahmen seiner Ausbildung mit der Richtung „Internationale Wirtschaft“ an der Fachoberschule (FOS) in Ansbach gekümmert. Da er das Praktikum im Bereich Wirtschaft und Verwaltung im Raum Ansbach absolvieren wollte, schickte er eine professionell gestaltete Bewerbung an die Diakoneo Wohn- und Mietverwaltung.

Beim Vorstellungsgespräch sei gleich eine „gewisse Sympathie“ entstanden, berichtet Andreas Bendl, der sich als Sachbearbeiter bei der Mietverwaltung darum kümmert, dass das Praktikum abwechslungsreich gestaltet wird. „Uns ist es wichtig, dass uns Simon nicht nur über die Schulter schaut“, erzählt Bendl. „Er ist fit in Word und Excel und soll aktiv bei anfallenden Büroarbeiten mit anpacken“.

Vielfältige Aufgaben

Seine Aufgaben umfassen eine breites Spektrum: Kopierarbeiten sind ebenso ein Bestandteil wie Archivierungen und Mietverträge. Im Außendienst geht es zum Beispiel um Wohnungsbesichtigungen, das Führen von Protokollen und Schlüsselübergaben. „Da ist dann manchmal auch etwas Verkäuferisches dabei“, sagt Simon Probst. Botengänge und Überprüfungen hat er auch schon erledigt – ebenso wie Serienbriefe, deren Erstellung ihm keine Probleme bereitet.

„Ich habe die Arbeit hier von Anfang an ernst genommen“, meint er weiter. „Ich kann die Aufgaben jetzt viel besser einschätzen und könnte mir vorstellen, so einen Beruf später auszuüben“, lautet seine Zwischenbilanz. Die Erfahrungen beim Arbeitgeber während des Praktikums werden in der Schule ebenfalls thematisiert. Im zweiwöchigen Wechsel sind die Praktikanten an ihrer Einsatzstelle und an der Fachoberschule tätig. Das Praktikum wird benotet und spielt in der Gesamtnote eine wichtige Rolle.

Lehre und Studium möglich

„Ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen, auf die FOS zu gehen“, rät Simon Probst. „Es lohnt sich auch dann, wenn man nicht super ist. Viele entscheiden sich nach der Realschule gleich arbeiten zu gehen. Aber nach der FOS kann man immer noch jede Lehre machen, aber auch ein Studium beginnen“.

Was sollten Praktikanten mitbringen?

Andreas Bendl von der Diakoneo Wohn- und Mietverwaltung wünscht sich auch künftig so engagierte Praktikanten wie Simon Probst. Bisher hat er keine negativen Erfahrungen gemacht. Interesse, Begeisterung und Motivation sollten die Bewerber mitbringen, damit sie vielseitig einsetzbar sind und die Mitarbeiter bei ihren alltäglichen Aufgaben unterstützen können. „Dann haben die Praktikanten bei uns auch das Gefühl, die Arbeits- und Berufswelt live zu erleben.

Wer sich für ein Praktikum in der Wohn- und Mietverwaltung von Diakoneo interessiert, kann sich per Mail an Andreas Bendl (ddlvermietungen@diakoneo.de) wenden oder unter der Nummer 09874 8-2692 anrufen.

Praktikum bei Diakoneo auch in anderen Bereichen

Diakoneo bietet sowohl die Möglichkeit eines Pflichtpraktikums, als auch für ein freiwilliges Praktikum an. Es werden Praktikas in der Pflege, der Verwaltung sowie im Rahmen der medizinischen oder sozialen Ausbildung angeboten. Die Stundenanzahl ist hierbei flexibel und die Vergütung richtet sich nach Art und Dauer des Praktikums, es gelten die Arbeitsvertragsrichtlinien des Diakonischen Werkes Bayern (AVR).

Praktikum bei Diakoneo

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