Coronavirus: Aktuelle Informationen und Handlungsempfehlungen

Das Coronavirus und die von ihm verursachte Lungenkrankheit Covid-19 haben bereits seit Monaten gravierende Auswirkungen auf unser tägliches Leben.

Die Lage bleibt ernst. Wie in zahlreichen Ländern weltweit sind auch die Menschen in Deutschland erneut in verstärktem Maß aufgerufen, auf Sozialkontakte soweit wie möglich zu verzichten.

In den Einrichtungen von Diakoneo setzen wir alles daran, die uns anvertrauten Menschen vor den Auswirkungen des Virus zu schützen. Dabei richten wir uns nach den Richtlinien des Robert Koch-Instituts.

Wir bei  Diakoneo tun alles dafür, dass die Zahlen nicht weiter steigen und die uns anvertrauten Menschen geschützt werden. Das gleiche gilt selbstverständlich für unsere Mitarbeitenden. Inzwischen haben wir gelernt, mit dem Virus und seinen Auswirkungen besser umzugehen. Insgesamt müssen wir lernen, mit dem Virus zu leben.

Wie wir in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Einrichtungen von Diakoneo auf die Corona-Pandemie reagieren, lesen Sie hier:

An wen wende ich mich?
  • bei persönlichen Kontakt zu einer infizierten Person oder dem Aufenthalt in einem Risikogebiet (auch ohne Krankheitsanzeichen): zuständiges Gesundheitsamt  PLZ-Suche des Robert Koch-Instituts

  • im Verdachtsfall nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt auf:
    mit Ihrer Hausarztpraxis
    oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 

  • allgemeine Informationen:  Robert Koch-Institut: Coronavirus 


 

 

Dienste für Menschen mit Behinderung

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo: Dienste für Menschen mit Behinderung

Aktuelle Regelungen für Werk- und Förderstätten und die Wohnbereiche für Menschen mit Behinderung (Stand 08. Juni 2020)

Um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu verlangsamen, ergreift auch Diakoneo zahlreiche Maßnahmen. Sie dienen dem Schutz der uns anvertrauten Menschen.  

Alle Einrichtungen der Dienste für Menschen mit Behinderung öffnen wieder gemäß der jeweils gültigen Bekanntmachung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Außerdem ist das jeweilige Hygiene- und Schutzkonzept der Einrichtungen zu beachten. 

Kliniken

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo Gesundheit

Aufgrund der sinkenden Zahl an Neuinfektionen in Deutschland wurden die Regelungen für Kliniken gelockert. Aus diesem Grund passen die Diakoneo Kliniken aktuell ihre Corona Schutzmaßnahmen an. (Stand 24. Juni 2021)

Unseren medizinischen Auftrag zur Versorgung der Bevölkerung nehmen wir sehr ernst. Alle Kliniken im Diakoneo-Verbund arbeiten mit mehrstufigen Pandemiekonzepten. Es gilt weiterhin sorgfältig die Entwicklung der Infektionszahlen zu beobachten, um die Situation jederzeit neu bewerten zu können. Die aktuellen Maßnahmen der jeweiligen Klinik finden Sie auf den Seiten der Häuser.

Öffentliche Veranstaltungen in unseren Kliniken bleiben bis auf Weiteres abgesagt. Darunter fallen sowohl Informationsveranstaltungen für Patienten und die interessierte Öffentlichkeit als auch viele Fachveranstaltungen.

Wir orientieren uns in unserem Handeln an den allgemeinen Vorgaben des Robert-Koch-Institutes, der Ministerien und der Gesundheitsämter. Zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz von besonders gefährdeten Menschen bitten wir Sie, sich an den derzeitigen Empfehlungen und Verordnungen des Bundes und der Länder zu orientieren. #passenwiraufeinanderauf

Hier finden sie regionale Informationen zu Covid-19 aus den Häusern:

Klinik Hallerwiese-Cnopfsche Kinderklinik

Diak Klinikum

Klinik Neuendettelsau

Klinik Schwabach

Rangauklinik

Schulen und Kitas

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo: Schulen und Kindertagesstätten

Planung der Unterrichtsorganisation ab 21. Juni 2021. Eine Notbetreuung im Wechsel- bzw. reinem Distanzunterricht wird weiterhin angeboten.
Kindertagestätten sind ebenfalls geöffnet, unter Beachtung länderspezifischer Vorgaben.
(Stand 01. Juli 2021)

Schulen

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 0 bis 100:

  • voller Präsenzunterricht (d. h. ohne Mindestabstand) für alle Jahrgangsstufen

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 bis 165:

  • Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 165 gilt:

  • Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand findet statt:
     - für die Abschlussklassen der weiterführenden und beruflichen Schulen (wie bisher)
    - die Jahrgangsstufe 11 an Gymnasien und Fachoberschulen sowie
    - die Jahrgangsstufe 4 der Grundschulstufe der Förderzentren, die nach den Lehrplänen der allgemeinen Schulen unterrichten.

  • Für alle übrigen Jahrgangsstufen findet Distanzunterricht statt

Bei der Frage, ab welchem Zeitpunkt bei der Über- oder Unterschreitung eines Schwellenwertes (100 bzw. 165) die jeweilige Unterrichtsform gilt, gilt weiterhin die „Drei- bzw.-Fünf-Tage-Regelung“ nach den Vorgaben der 12. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung. Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt dann jeweils ab dem übernächsten Tag: 

  • Überschreitung des jeweiligen Schwellenwerts am So, Mo, Di: Umsetzung ab Donnerstag 

  • Unterschreitung des jeweiligen Schwellenwerts am Mi, Do, Fr, Sa, So: Umsetzung ab Dienstag

 

Testpflicht für Schülerinnen und Schüler

Auch nach den Pfingstferien dürfen Schülerinnen und Schüler nur am Präsenzunterricht bzw. an den Präsenzphasen des Wechselunterrichts teilnehmen, die einen negativen Coronatest vorweisen können.

Solche Tests können z. B. auch in den lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen vorgenommen werden. Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nicht aus. Bitte beachten Sie hierzu die Informationen unter www.km.bayern.de/coronavirus-faq im Menüpunkt „Selbsttests“. 


Maskenpflicht an den Schulen 

Im Schulgebäude besteht an allen Schularten MaskenpflichtEine Mund-Nasen-Bedeckung („Community-Maske“) ist nicht mehr ausreichend.
Im Freien (z. B. auf dem Pausenhof) kann die Maske jedoch – unabhängig von der Inzidenz - abgenommen werden.
Am Sitz- bzw. Arbeitsplatz im Unterricht entfällt die Maskenpflicht aufgrund der niedrigen Inzidenzwerte

  • in der Grundschulstufe der Förderschulen (inkl. Schulvorbereitende Einrichtungen) bei stabilen Inzidenzen unter 50,

  • an weiterführenden und beruflichen Schulen bei stabilen Inzidenzen unter 25.


Notbetreuung an Schulen

Die Schulen bieten im Wechsel- bzw. reinen Distanzunterricht eine Notbetreuung an.
Auch der Besuch der Notbetreuung ist nur mit einem negativen Corona-Testergebnis möglich.

 


Kindertagesstätten

Die Kindertagesstätten sind abhängig von der 7-Tage-Inzidenz im Landkreis oder der Stadt geöffnet oder befinden sich in der Notbetreuung. Die Einrichtungen werden von der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde (Jugendamt, Gesundheitsamt) oder Stadt wöchentlich darüber informiert, wie die Betreuung in der nächsten Woche stattfinden wird.

Baden-Württemberg:

Durch die extrem hohe 7-Tage-Inzidenz in der Stadt Schwäbisch Hall ist die Betreuung bis zum 18. April nur unter bestimmten Bedingungen möglich. Bitte wenden Sie sich bei Fragen an die Einrichtungsleitung.

Bayern:

Die Kindertageseinrichtungen befinden sich bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100 im eingeschränkten Regelbetrieb. Dies bedeutet, dass die Betreuung in festen Gruppen (eingeschränkter Regelbetrieb) und unter Hygiene- und Schutzkonzepten stattfinden wird.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100 befinden sich die Kindertageseinrichtungen in der Notbetreuung, d.h. eine Betreuung kann nur unter bestimmten Vorrausetzungen in Anspruch genommen werden.

Weitere Informationen und Antworten auf wichtige Fragen können Sie auf der Seite des Staatsministeriums nachlesen.

Die Kindertageseinrichtung darf grundsätzlich nur dann besucht werden, wenn
  

  • das Kind keine Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweist, 
  • das Kind nicht in Kontakt zu einer mit dem Corona-Virus infizierten Person steht bzw. seit dem Kontakt 14 Tage vergangen sind
  • das Kind keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegt.

Weitere Informationen zum Umgang mit Erkältungssymptomen finden Sie hier.  

Nähere Informationen und aktuelle Meldungen erhalten alle Eltern, die Ihre Kinder in einer unserer Kindertageseinrichtung haben, über die Einrichtungsleitung

Senioren- und Pflegeheime

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo: Senioren- und Pflegeheime

Regional steigende Inzidenzzahlen (Stand 18. November 2020)

Die Infektionszahlen steigen regional zum Teil stark an. Bayern und Baden Württemberg haben die geltenden Regeln für Senioren- und Pflegeheime aus diesem Grund wieder verschärft. Für Besuche in Pflegeeinrichtungen gilt ab einer Inzidenz von 50 Neuinfektionen innerhalb von sieben Tagen pro 100.000 Einwohnern einer Region eine Besuchsbeschränkung auf eine Person täglich während einer festen Zeit

Wir haben unsere Besuchsregelungen in den letzten Wochen gemäß der angepassten Verordnungen gelockert. Angebote in Kleingruppen können mit der AHA-Regel wieder stattfinden. Die ganz strengen Regeln vom März sind unseren Bewohnerinnen und Bewohnern in den vollstationären Einrichtungen nicht zumutbar. Alle ambulant und stationär betreuten Personen können Ihre Wohnungen und die Einrichtung zu Spaziergängen und Besorgungen verlassen. 

Zuwendung, soziale Kontakte und Beschäftigungsangebote, sowie Besuche enger Angehöriger sind notwendig und wichtig. Unsere Einrichtungs- und Pflegedienstleitungen stehen immer im Zwiespalt zwischen größtmöglichem Schutz und dem Wunsch, soziale Kontakte zuzulassen. 

Besuchsräume sind nicht in allen Einrichtungen in ausreichender Größe zur Verfügung um den Besucherstrom unter den AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) bzw. AHACL-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske, Lüften, Corona-Warn-App) für alle Besucher und zur gewünschten Zeit zu bewältigen. So bleibt der Personalaufwand für die Planung der Besuchstermine, die Dokumentation und die Einweisung in die Hygieneregeln hoch. 

Wenn wir gemeinsam weiterhin aufmerksam und sensibel auf die jeweilige Infektionssituation reagieren, können wir es schaffen diese schwere Zeit zu überstehen.

Spiritualität

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo: Spiritualität

Andachten und Gottesdienste finden wieder öffentlich statt (Stand 11. Juni 2021)

Herzliche Einladung in die St. Laurentiuskirche! Ab sofort finden alle Gottesdienste und Andachten in St. Laurentius wieder öffentlich statt. Bitte bringen Sie eine FFP2-Maske mit und beachten Sie die Hygienemaßnahmen.

Besuchergruppen und Veranstaltungen

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo: Besuchergruppen und Veranstaltungen

Besuche von Gruppen bei Diakoneo (Stand 15. Oktober 2020)

Besuche von Gruppen bei Diakoneo sind bis auf Weiteres nicht möglich. Geplante Besuche werden abgesagt.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Absage von Terminen und Veranstaltungen:

Zur Vermeidung der weiteren Ausbreitung des Virus werden viele geplante Veranstaltungen abgesagt. Genaue Informationen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

Sozialkaufhaus und Werkstattläden

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo: Sozialkaufhaus und Werkstattläden

Werkstattladen Bruckberg (Stand 21. Juni 2021)

Der Werkstattladen Bruckberg hat wieder geöffnet.

Aufgrund gesetzlicher Vorgaben können wir nur einer begrenzten Anzahl Kunden Zutritt gewähren. Bitte haben Sie deshalb Verständnis, wenn Ihr Besuch mit einer Wartezeit verbunden sein sollte.

Außerdem haben Sie die Möglichkeit, zahlreiche Artikel online in unserem Shop zu bestellen

Sozialkaufhaus/Werkstattladen Neuendettelsau (Stand 21. Juni 2021)

Wir freuen uns, Sie wieder im Sozialkaufhaus bedienen zu dürfen.

Aufgrund gesetzlicher Vorgaben können wir nur einer begrenzten Anzahl Kunden Zutritt gewähren. Bitte haben Sie deshalb Verständnis, wenn Ihr Besuch mit einer Wartezeit verbunden sein sollte.

Bei Inzidenzwerten über 50 und unter 100 können wir nur Kunden Zutritt gewähren, die einen Termin gebucht haben („click&meet“). Bitte bringen Sie in diesem Fall zu dem gebuchten Termin ihre Buchungsbestätigung mit.

Bei Inzidenzwerten über 100 ist zusätzlich der Nachweis eines negativen Schnelltests notwendig, der maximal 24 Stunden alt sein darf. Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 150 muss das Sozialkaufhaus wieder für den Kundenbetrieb geschlossen werden.

Gebrauchtwaren können wir wieder ab Montag, 21. Juni 2021 entgegennehmen.