Coronavirus: Aktuelle Informationen und Handlungsempfehlungen

Das neuartige Coronavirus und die von ihm verursachte Lungenkrankheit Covid-19 greifen immer weiter um sich. Oberste Priorität ist es, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

In den Einrichtungen von Diakoneo setzen wir alles daran, die uns anvertrauten Menschen vor den Auswirkungen des Virus zu schützen. Dabei richten wir uns nach den Richtlinien des Robert Koch-Instituts

Durch diese Richtlinien sollen die Risikogruppen geschützt werden und das Gesundheitssystem die Möglichkeit bekommen, sich auf die steigende Zahl an schwerkranken Menschen einzustellen.
Wie in zahlreichen Ländern weltweit sind auch die Menschen in Deutschland aufgerufen, auf Sozialkontakte soweit wie möglich zu verzichten.
Nahezu alle Veranstaltungen sind abgesagt, das öffentliche Leben kommt mehr und mehr zum Stillstand.

Wie wir in den unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Einrichtungen von Diakoneo auf die Corona-Pandemie reagieren, lesen Sie hier:

An wen wende ich mich?
  • bei persönlichen Kontakt zu einer infizierten Person oder dem Aufenthalt in einem Risikogebiet (auch ohne Krankheitsanzeichen): zuständiges Gesundheitsamt  PLZ-Suche des Robert Koch-Instituts

  • im Verdachtsfall nehmen Sie bitte telefonisch Kontakt auf:
    mit Ihrer Hausarztpraxis
    oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116 117 

  • allgemeine Informationen:  Robert Koch-Institut: Coronavirus 


 

 

Informationen für Angehörige

Aktuelles für Angehörige zum Thema Pandemie (Corona-Virus)

(Aus dem Schreiben "Informationen für Angehörige von Personen, die in den Einrichtungen von Diakoneo gepflegt, betreut oder behandelt werden zum Thema Pandemie (Corona Virus)" von Dr. Mathias Hartmann, Stand 18. März 2020).

Die zunehmende Verbreitung des Coronavirus hat gravierende Auswirkungen auf das Leben in den Einrichtungen von Diakoneo.

Die Pandemiepläne von Diakoneo wurden an die aktuelle Situation angepasst, die laufenden Empfehlungen von Robert Koch-Institut, Ministerien und Gesundheitsämtern werden streng befolgt.

Denn: „Auch in diesen Zeiten ist es uns ein großes Anliegen, die Betreuung, Pflege und Versorgung unserer Kunden bestmöglich zu erbringen“, so Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender von Diakoneo.

Die Corona-Pandemie hat auch Auswirkungen auf die Zutritts- und Besuchsrechte für Angehörige und Betreuer:

Einschränkung der sozialen Kontakte zur Verlangsamung der Ausbreitung des Corona-Virus

Die Besuchsrechte in unseren Einrichtungen sind sehr stark eingeschränkt. Bitte unterstützen Sie unsere Bemühungen, in dem Sie Kontakte zu den Angehörigen über die Sozialen Medien oder ganz klassisch über das Telefon pflegen. Es wäre sehr schön, wenn wir auf diese Weise die Zeit der Einschränkungen der persönlichen Kontakte gut überbrücken könnten.

Zutrittsverbot für Besucher und Angehörige

Besucher, die Kontaktpersonen der Kategorien I und II entsprechend der Definition durch das Robert Koch-Institut sind oder die sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das vom RKI im Zeitpunkt des Aufenthaltes als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen danach als solches ausgewiesen worden ist, dürfen innerhalb von 14 Tagen nach Verlassen dieses Gebiets unsere Einrichtungen nicht mehr betreten. Ausnahmen können nur in besonderen Einzelfällen ermöglicht werden. 

Unabhängig hiervon dürfen Kinder und Jugendliche im Alter von unter 16 Jahren sowie Personen mit Atemwegsinfektionen die betreffenden Einrichtungen zu Besuchszwecken nicht betreten.

Die aktuellen Definitionen der Krisenregionen finden Sie auf der Internetseite des RKI. 

Die Definition der Kontaktpersonen der Kategorien I und II sind ebenfalls auf der Internetseite des RKI aufrufbar.  


Die Informationen sowie eine Auflistung der allgemeinen Hygieneregeln und eine Grafik zur Unterscheidung der Symptome von Covid-19, Grippe und Erkältung finden Sie auch in diesem PDF.

Dienste für Menschen mit Behinderung

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo: Dienste für Menschen mit Behinderung

Aktuelle Regelungen für Werk- und Förderstätten und die Wohnbereiche für Menschen mit Behinderung (Stand 31. Juli 2020)

Um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus zu verlangsamen, ergreift auch Diakoneo zahlreiche Maßnahmen. Sie dienen dem Schutz der uns anvertrauten Menschen. Hier finden Sie die jeweils aktuellen Informationen:

Werkstätten, Förderstätten und Seniorentagesstätten

Am 30. Juli erfolgte durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege eine Bekanntmachung zum Vollzug des Infektionsschutzgesetzes mit Maßnahmen betreffend Werk- und Förderstätten für Menschen mit Behinderung, Frühförderstellen sowie Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke. Diese Anordnung tritt am 31. Juli 2020 in Kraft und endet mit Ablauf des 15. September 2020.

Für die Förderstätten endet das Betretungsverbot zum 31. Juli 2020. Der Besuch der Förderstätte bleibt freiwillig und muss durch eine Erklärung der Beschäftigten oder ihrer Angehörigen bzw. Betreuer bestätigt werden.

In den Werkstätten von Diakoneo findet eine an die erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen angepasste Beschäftigung und Betreuung für Menschen mit Behinderung statt. Das Angebot der Notgruppen wird erweitert für Beschäftigte, die an einer einschlägigen Grunderkrankung leiden und trotzdem ihre Arbeit in der WfbM wieder aufnehmen möchten.

Wohnbereiche für Menschen mit Behinderung

Bei Neuaufnahmen ist keine 14-tägige Quarantäne mehr erforderlich. Die Einrichtungsträger sind jedoch gehalten, vor allen Neuaufnahmen oder Rückverlegungen rechtzeitig vorab Zeit und Ort für die Durchführung einer Testung auf das Coronavirus SARS-CoV-2 in Abstimmung mit dem Betroffenen zu organisieren. Der aufnehmenden Einrichtung benötigt ein negatives Testergebnisses zur Bestätigung, dass keine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorliegt.

Zudem verfügt die Einrichtung ein einrichtungsindividuelles Hygiene- und Schutzkonzept, um den größtmöglichen Schutz von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeitenden bei Aufnahmen zu gewährleisten.

Rückverlegungen aus Krankenhäusern sind nunmehr ebenfalls ohne 14-tägige Quarantäne in der aufnehmenden Einrichtung möglich. Rechtzeitig vorher sollte ein Überleitungsgespräch zwischen Krankenhaus und aufnehmender Einrichtung erfolgen und nach Möglichkeit 48 Stunden vor der Rückverlegung eine SARS-CoV-2 Testung stattfindet.

Wochenendheimfahrten und Familienurlaube für Menschen mit Behinderung sind erlaubt, sofern die aktuell gültigen Kontaktbeschränkungen und Hygieneregeln eingehalten werden. 

Dementsprechend können auch Personen, die zu Beginn oder während der Corona-Pandemie aus der Einrichtung heraus nach Hause geholt wurden, wieder in die Einrichtungen zurückkehren, ohne dass bei der Rückkehr eine Quarantänemaßnahme erforderlich ist. Eine Rückkehr in die Einrichtung ist mit der zuständigen Leitung rechtzeitig vorab abzustimmen.

In der Verordnung zur 6. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 24.06.2020 wurde für Besuche in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung verfügt, dass für Besucher eine Maskenpflicht gilt und nach Möglichkeit ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten ist. Zudem ist das jeweilige Hygiene- und Schutzkonzept der Einrichtung zu beachten. Es wird daher empfohlen, Besuchstermine im Vorfeld mit der Einrichtung zu vereinbaren.

Kliniken

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo Gesundheit

Klinik-Patienten dürfen wieder Besuch empfangen. Zum Schutz vor Corona-Infektionen gelten aber strenge Regeln. (Stand 11. Mai 2020)

Nachdem die Zahl der neuen Corona-Infektionen zurückgegangen ist, dürfen die Patienten der Diakoneo Kliniken (in Bayern ab Samstag, 9. Mai, in Baden-Württemberg ab Montag, 18. Mai) täglich für maximal eine Stunde einen Besucher empfangen. Damit die bisherigen Erfolge bei der Bekämpfung des Virus nicht gefährdet werden, gelten dafür aber strenge Regeln. Weitere Informationen finden Sie auf den jeweiligen Klinikseiten.

Öffentliche Veranstaltungen in unseren Kliniken wurden vorsorglich bis Ende Mai abgesagt. Darunter fallen sowohl Informationsveranstaltungen für Patienten und interessierte Öffentlichkeit als auch Fachveranstaltungen. Wir orientieren uns in unserem Handeln an den allgemeinen Vorgaben des Robert-Koch-Institutes, Ministerien und Gesundheitsämter. Zu Ihrem eigenen Schutz und zum Schutz von besonders gefährdeten Menschen bitten wir Sie soziale Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren. Schenken Sie ein Lächeln zur Begrüßung!
Hier finden sie regionale Informationen zu Covid-19 aus den Häusern:

Klinik Hallerwiese-Cnopfsche Kinderklinik

Diak Klinikum

Klinik Neuendettelsau

Klinik Schwabach

Rangauklinik

 

 

Schulen und Kitas

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo: Schulen und Kindertagesstätten

Weiterhin Betretungsverbot in den Kindertageseinrichtungen, Präsenzunterricht an den Schulen (Stand 10. Juni 2020)

Schulen

Berufliche Schulen (z.B. Fachschulen, Berufsfachschulen)

Der Präsenzunterricht an den Beruflichen Schulen wird individuell an den Beruflichen Schulen geregelt. Informationen zur Gruppeneinteilung, zu Unterrichtszeiten und Stundenplan erhalten Sie direkt von Ihrer Schule.

Unterricht ab 15. Juni 2020 für alle Jahrgangsstufen an allen Schularten

Am Montag nach den Pfingstferien wird – vorbehaltlich einer weiterhin positiven Entwicklung beim Infektionsgeschehen – der Präsenzunterricht für alle Jahrgangsstufen an allen Schularten wieder aufgenommen werden.

Für die Teilgruppen, die aufgrund des „rollierenden Systems“ jeweils nicht im Präsenzunterricht beschult werden, wird das „Lernen zuhause“ fortgesetzt.

Der Unterricht erfolgt in der Regel im gestaffelten Unterricht in geteilten Lerngruppen, die sich wochenweise abwechseln. Informationen zur Gruppeneinteilung, zu Unterrichtszeiten und Stundenplan erhalten Sie direkt von Ihrer Schule.

Aus Gründen des Gesundheitsschutzes für den Unterricht gelten besondere Rahmenbedingungen. Beispielsweise wird der Unterricht in halber Klassenstärke mit 10 bis 15 Schülern durchgeführt, um in den Klassenzimmern einen Abstand von mindestens 1,5 m zwischen den Schülerinnen und Schülern gewährleisten zu können. 

An bestimmten Schulen kann auch ein zeitlich versetzter Schulbeginn oder Schichtbetrieb notwendig werden. Auch für das Verhalten im Schulhaus werden Sonderregelungen getroffen.

Beginn des Angebots der Schulvorbereitenden Einrichtung (SVE) ab 15.06.2020

Grundsätzlich gelten die organisatorischen Maßgaben und die Hygieneregeln wie im Bereich der Schule mit folgenden Konkretisierungen und Abweichungen:

  • Geteilte Gruppen werden von wenigen festen Bezugspersonen betreut
  • Gruppenübergreifender Austausch der Kinder oder des Personals ist zu vermeiden
  • Gestaffelter Betrieb
  • Die Betreuungszeit beträgt 15-20 Unterrichtsstunden/Woche

Die Notbetreuung an den Schulen besteht weiterhin.

Kindertagesstätten

In allen Kindertagesstätten, Kinderkrippen, Häusern für Kinder, dem Familienzentrum Marterlach und den  Kinderhorten besteht ein Betretungsverbot für Kinder. Es findet keine reguläre Betreuung statt.

Die bisherige Notbetreuung an Schulen, Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und heilpädagogischen Tagesstätten wird weiter ausgeweitet:

Folgende Kinder können ab Montag, 15. Juni die Kindertagesstätte (wieder) besuchen:

  • Kinder mit (drohender) Behinderung, für die ein Anspruch auf Eingliederungshilfe durch Bescheid festgestellt ist und deren Geschwisterkinder bzw. Kinder, die im gemeinsamen Haushalt leben und dieselbe Kindertageseinrichtung besuchen
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls vom zuständigen Jugendamt nach den Regelungen des SGB VIII angeordnet wurde bzw. Kinder, deren Eltern einen Anspruch auf Hilfen zur Erziehung (§§ 27 ff. SGB VIII) haben.
  • Schülerinnen und Schüler an den Tagen, an denen sie den Unterricht vor Ort in der Schule besuchen
  • Kinder, die für eine Einschulung zum Schuljahr 2020/2021 an einer Grund- oder Förderschule angemeldet sind (Vorschulkinder) und deren Geschwisterkinder bzw. Kinder, die im gemeinsamen Haushalt leben und dieselbe Kindertageseinrichtung besuchen
  • Kinder, die zum Schuljahr 2020/2021 schulpflichtig werden
  • Kinder im dritten Lebensjahr (ab dem 2. Geburtstag)
  • Kinder im vierten Lebensjahr (ab dem 3. Geburtstag), die noch in der Krippe betreut werden und vor dem Übergang in den Kindergarten stehen und deren Geschwisterkinder bzw. Kinder, die im gemeinsamen Haushalt leben und dieselbe Kindertageseinrichtung besuchen

Voraussetzung der Notbetreuung ist, dass das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann und wenn,

  • ein Erziehungsberechtigter in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist oder
  • ein Erziehungsberechtigter als Vor- oder Abschlussschüler/in am Schulunterricht teilnimmt
  • beide Erziehungsberechtige erwerbstätig sind und einer dieser Erziehungsberechtigen beruflich regelmäßig/ den überwiegenden Teil der Woche nicht im gemeinsamen Haushalt übernachten kann
  • eine Alleinerziehende oder ein Alleinerziehender erwerbstätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist oder
  • eine Alleinerziehende oder ein Alleinerziehender an einer staatlichen, staatlich anerkannten oder kirchlichen Hochschule immatrikuliert ist
  • eine Alleinerziehende oder ein Alleinerziehender eine berufspraktische Tätigkeit verrichtet
  • eine Alleinerziehende oder ein Alleinerziehender zu ihrer bzw. seiner Berufsausbildung mit oder ohne Arbeitsentgelt beschäftigt ist. 

Welche Berufe laut dem Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales als kritische Infrastruktur zählen, können Sie hier nachlesen. 

Kinder, die die Schule bzw. die Kindertagesstätte besuchen, dürfen

  • keine Krankheitssymptome aufweisen, dabei geht es nicht nur um Symptome einer Erkrankung an COVID-19, sondern um Krankheiten jeglicher Art.
  • nicht in Kontakt zu infizierten Personen sein. Seit dem Kontakt mit infizierten Personen müssen 14 Tage vergangen sein.
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen.

Senioren- und Pflegeheime

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo: Senioren- und Pflegeheime

Lockerung des Besuchsverbotes in Senioren- und Pflegeheimen (Stand 18. Mai 2020)

Auch für die Dienste für Senioren wurde das Besuchsrecht vorsichtig gelockert. In Bayern kann eine fest benannte Bezugsperson (Angehöriger) ab Samstag, 9.Mai und ab Montag, 11. Mai eine zusätzlich benannte Bezugsperson die Einrichtung für max. 1 Stunde besuchen. In Baden-Württemberg ist ab Montag, 18.05. ein 30-minütiger Besuch von Angehörigen am Tag möglich. Besuche können einzeln, maximal aber zu zweit erfolgen. 

Nachdem der Landkreis Coburg ein Besuchsverbot in Pflegeheimen neu verhängt hat, verhängen wir freiwillig für unsere Einrichtung in Lützelbuch (Stadt Coburg) ein Besuchsverbot bis voraussichtlich 24.05.2020.

Für Angehörige und nahestehende Personen von Bewohnern, die im Sterben liegen, gelten Ausnahmeregelungen. Alle Besucher erhalten eine Einweisung in die zwingend erforderlichen Hygienemaßnahmen und hierzu ein Infoblatt. Kinder und Jugendliche dürfen unsere Einrichtungen vorerst nicht besuchen. Die Besuche sollen möglichst nicht auf den Bewohnerzimmern, sondern in ausgewiesenen Besuchsbereichen erfolgen. Eine Terminabstimmung mit der Einrichtungsleitung ist Voraussetzung.

Über Besuche im Betreuten Wohnen entscheiden die Bewohner (Mieter) eigenverantwortlich.

Um einen optimalen Schutz zu gewährleisten, verzichten wir darüber hinaus auf Gemeinschaftsveranstaltungen in allen unseren Einrichtungen für Senioren.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Ebenfalls ausgesetzt sind ab sofort Besuche von externen Therapeuten wie z.B. Physiotherapeuten, Logopäden, Fußpflegern etc.

Therapeuten, die Räume in den Häusern angemietet haben, können ihren Praxisbetrieb aufrecht erhalten. Therapien bei den Bewohnerinnen und Bewohnern sind aber auch in diesem Fall auszusetzen.

Besuchergruppen und Veranstaltungen

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo: Besuchergruppen und Veranstaltungen

Besuche von Gruppen bei Diakoneo (Stand 11. Mai 2020)

Besuche von Gruppen bei Diakoneo sind bis auf Weiteres nicht möglich. Geplante Besuche werden abgesagt.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Absage von Terminen und Veranstaltungen:

Zur Vermeidung der weiteren Ausbreitung des Virus werden viele geplante Veranstaltungen abgesagt. Genaue Informationen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender.

WLH

Aktuelles zu den Auswirkungen des Corona-Virus bei Diakoneo: Wilhelm-Löhe-Hochschule

Start des Sommersemesters an der Wilhelm-Löhe-Hochschule (WLH) auf den 20. April 2020 verschoben (Stand 13. März 2020)

Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst hat auch die Wilhelm-Löhe-Hochschule (WLH) als private Hochschule (in Anlehnung an die staatlichen Hochschulen) aufgefordert, aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus-SARS-CoV-2 sämtliche Lehrveranstaltungen in Vollzeit- sowie berufsbegleitenden Studiengänge in Präsenz bis zum 19. April 2020 abzusagen.

Vor diesem Hintergrund werden alle Präsenzveranstaltungen, die bis zum 19. April geplant sind, verschoben. Die Verantwortlichen an der WLH prüfen derzeit, welche Lehrveranstaltungen unter Umständen als Online-Lehrveranstaltungen stattfinden könnten und welche Lehrveranstaltungen auf einen späteren Zeitpunkt im Sommersemester 2020 verschoben werden können.

Es wird jedoch sichergestellt, dass alle angekündigten Lehrveranstaltungen und Prüfungen, die von der Verschiebung betroffen sind, in jedem Falle im Laufe des Sommersemesters angeboten werden.